Sanfte Pflege für dein Baby

von Svenja Höse

Im Mutterleib ist ein Baby noch ganz von äußeren Einflüssen auf die Haut geschützt und komplett von Käseschmiere umgeben. Kommt es auf die Welt sind wir als Eltern oft unsicher, was die zarte Babyhaut zur Pflege braucht. Vorallem in der kalten Jahreszeit, oder wenn das Baby auf einmal Hautprobleme bekommt stellt sich uns die Frage, was unserem Kind helfen kann und wie ich die Haut sinnvoll schütze. Und wir hinterfragen die Produkte im Laden und überlegen uns, ob wir nicht manches sogar selber machen können. Hier bekommst du viele Tipps und erlernst ein ganz einfaches Salbenrezept für dein Kind.

Was ist wirklich nötig?

Ein Ungeborenes ist im Mutterleib durch die Käseschmiere von äußeren Einflüssen auf die Haut geschützt.

Kommt es auf die Welt kannst Du oft noch Reste der Käseschmiere in den Leisten und unter den Achseln erkennen. Nach einigen Tagen ist auch diese nicht mehr vorhanden und die Haut deines Baby muss nun vollständig mit der Umgebung zurecht kommen. Häufig wird die Haut deines Babys  trocken und schält sich. Das ist völlig normal und bis sich die Haut angepasst hat vergeht einige Zeit.

Was braucht zarte Babyhaut nun?

Eigentlich – um es stark zu vereinfachen – nichts. Die Haut deines Baby kann sich noch vollständig selbst regenerieren, und je weniger Pflege durch Cremes oder Öle auf Babys Haut kommt, desto weniger abhängig wird Diese.

Wenn sich die Haut deines Babys nach Geburt schält und sehr trocken wirkt ist das ein ganz natürlicher Prozess. Es tut deinem Baby nicht weh, es sieht nur für uns ungewohnt aus. Willst du sehr trockene Stellen behandeln, kannst du ganz einfach etwas Muttermilch oder Olivenöl auftragen. Mehr braucht es nicht.

Neugeborenen-Akne – also kleine rote Pickelchen auf dem Gesicht und teilweise des Körpers Deines Babys – ist ebenfalls eine völlig normale Reaktion aufgrund der Hormonumstellung nach Geburt. Auch diese jucken nicht und tun nicht weh, sind nur für uns als Eltern optisch etwas erschreckend. Lass diese kleinen Pickelchen einfach in Ruhe, kratze auf keinen Fall daran herum, sie werden nach einigen Tagen bis Wochen von selbst vergehen.

Milchschorf. Auf fast jedem Babyköpfchen ist er zu finden. Kleine bräunliche Hautschüppchen, die auf der Kopfhaut kleben. Das ganze ist nur rein optisch „ein Problem“. Meine Theorie ist, das die empfindliche Kopfhaut und die Fontanelle durch den Milchschorf etwas geschützt sind. Gerade bei Kindern mit wenigem Haar dient es vielleicht auch als kleiner Wärmeschutz. Er nässt nicht und juckt auch nicht. Entfernt werden muss der Milchschorf nicht. Wenn er dich stört, dann kannst du die Kopfhaut deines Baby sanft mit Öl einreiben, es einige Zeit einweichen und mit einem ganz feinen Kamm zart an der Kopfhaut entlang fahren ohne zu kratzen oder zu schaben. So entfernst du die Schüppchen. Aber erschrecke nicht, oft hängen viele Haare mit dran. Die sind schon ausgefallen gewesen, kleben aber im Schorf mit fest.

Das erste Bad

Früher wurden alle Neugeborenen direkt nach der Geburt das erste Mal gebadet. Zeiten ändern sich und mittlerweile ist es üblich, das erste Bad erst Zuhause mit der Hebamme oder Kinderkrankenschwester zusammen durchzuführen. Manchmal sogar erst eine Woche nach Geburt. Das reicht absolut aus und ist völlig in Ordnung. So wird die empfindliche Haut geschont und wird nicht gleich dem austrocknenden Wasser und sogar Seifen ausgesetzt, kann sich natürlich auf die Welt ausserhalb des Mutterleibs einstellen.

Aber egal wann das Baby das erste Mal gebadet wird – es ist immer etwas Aufregendes und Spannendes. Dieses nackte, kleine Bündel darf nun von Mamas oder Papas starken Armen ins Wasser getaucht werden. Das ist oft mit viel Unsicherheit verbunden. Mit Klamotten hält sich ein Baby irgendwie sicherer. Das ist aber völlig normal, und geht auch Mehrfacheltern beim zweiten oder dritten Kind auch noch so. Das erste Bad ist immer besonders.

Was braucht dein Baby fürs erste Bad?

Ebenfalls – eigentlich gar nichts. Warmes Wasser, eine ruhige und warme Umgebung, auf keinen Fall irgendwelche Zusätze mit Mineralölen oder Parfum-Stoffen, wie sie oft in Babyseifen und Waschgels enthalten sind. Lass dir notfalls von deiner Hebamme oder Kinderkrankenschwester zeigen, ob dein Badezusatz solche Stoffe enthält.

Willst du etwas ins Wasser geben ist auch hier ein Schuss Muttermilch und/oder Olivenöl völlig ausreichend. Aber Vorsicht, mit Öl wird dein Kind glitschiger, halte es also gut fest.

Wie pflege ich Hautfalten

Babys haben einige Hautfalten, auf die du achten solltest. Überall da, wo Haut auf Haut liegt heißt es Obacht geben. Hier kann es leicht Entzündungen oder Pilzinfektionen geben. Wichtig ist, nach dem Baden alle Hautfalten gut zu trocknen, dann entsteht kein feuchtes Milieu. Wenn du die Hautfalten zwischendurch reinigst, reicht ein mit Olivenöl oder Muttermilch getränktes Tuch aus, womit du die Stellen gut auswischen und reinigen kannst.

Die Leiste – hier sammeln sich gerne Urin oder Stuhl. Reinige diese also gründlich bei jedem Windelwechsel.

Unter den Achseln – hier sammeln sich gern Hauptschuppen und Fussel, auch hier gut pflegen. Dazu nimmst du einfach das Ärmchen deines Kindes und streckst es langsam zum Kopf hin nach oben. Keine Angst, es wird nicht kaputt gehen. 😉

Die Halsfalten – Wenn du dein Baby anguckst siehst du Oberkörper und Kopf sehr nah bei einander. Der Hals ist noch kurz und eng. Ein wunderbarer Bereich, an dem sich Fussel, Sabber, Nahrung und Gespucktes sammeln und die Haut reizen. Hab keine Angst, wenn du kurz das Köpfchen vom Oberkörper schiebst kommst du gut zum Saubermachen hin.

Hinter den Ohren – auch hier läuft gerne Speichel und Nahrung hin. Einfach das Öhrchen nach vorne klappen, dann kannst du dahinter säubern.

Die Babyspeck-Falten – ältere Säuglinge machen oft dem Michelin-Männchen Konkurrenz, was sehr putzig und überhaupt nicht tragisch ist, weil sich das schnell verwächst, sobald das Kind aktiver wird. Aber auch hier findet sich Haut auf Haut. Also reinige ruhig dazwischen auch, in dem du die Hautfalten etwas auseinanderziehst.

Und wenn die Haut Probleme macht?

Bei Neugeborenen sind echte Hautprobleme noch relativ selten. Klassisch begleitet viele Kinder der wunde Po.

Die Ursachen können z.B. säurehaltige Nahrungsmittel der stillenden Mama wie Erdbeeren oder Orangen sein. Oft kommt es nach 2-3 Tagen beim Baby zu einem Ausschlag mit starker Rötung am Gesäß. Das kann auch mal schmerzhaft sein, wenn die Haut sehr gereizt ist. Klassisch lässt das wieder nach, wenn die Mama auf die Auslöser verzichtet.

Das feuchte Milieu in der Windel kann ebenfalls Babys Haut reizen. Regelmäßiger Windelwechsel und gutes Trockenlegen kann vorbeugen, lässt aber nicht immer einen wunden Po vermeiden.

Eine Pilzinfektion im Mund – der sogenannte Mundsoor – kann sich ebenfalls auch im Windelbereich ausbreiten. Das kann durch ein Ungleichgewicht der kindlichen Darmflora passieren, nach Antibiotikagaben oder durch Übertragung der Mutter beim Stillen, wenn sie ebenfalls eine Pilzinfektion an den Brustwarzen hat. Oft zeigt sich im Mund ein weißlicher Belag auf der Zunge und den Wangeninnenseiten, der nicht entfernbar ist, oder am Gesäß klassisch kleine rote Pickelchen, die trotz Salbenpflege bleiben. Hier sind oft pilzhemmende Mittel vom Arzt oder der Apotheke nötig. Achte auch darauf, dich zu behandeln, solltest du stillen. Sonst steckt ihr euch regelmässig selbst wieder an.

Durchfälle/reizende Stühle. Häufig kommt das beim Zahnen oder bei Magen-Darm-Infekten vor. Der dünne und vermehrte Stuhl reizt oft die Haut um den Darmausgang, die Haut wird rot, schmerzt, teilweise ist sie sogar blutig.

Was ist mit Neurodermitis?

Echte Hautprobleme treten meist erst nach 2-6 Monaten nach Geburt auf. Die Kinder machen reichlich Entwicklungsschübe, die ersten Impfungen erfolgen, das Zahnen beginnt, die Beikost wird eingeführt. Das Kind wird mobiler, bekommt mehr Kontakt mit äusseren Reizen, Keimen, Alltagsgegenständen.

Dazu kommt eine eventuelle familiäre Disposition, das heißt, Kinder von Eltern, die selbst Allergien und/oder Neurodermitis haben/hatten können eventuell anfälliger für empfindliche Haut, Allergien bis zu Neurodermitis sein.

Oft bekommt das Kind auf einmal trockene Haut an den Wangen, teilweise sogar erste Ekzeme. Manchmal beginnt die Kopfhaut zu nässen und zu jucken, Ellenbogen und Knie werden rau und empfindlich. Schlafstörungen durch den unstillbaren Juckreiz können begleitend auftreten. betroffene Hautstellen können sich stark entzünden. Neurodermitis ist ein sehr komplexes und lebensbeeinträchtigendes Krankheitsbild, nicht nur für das Kind selbst, auch für die ganze Familie.

Besonders wichtig ist hier ein gutes Hautpflegemanagement, das individuell auf das Kind abgestimmt werden muss. Jedes Kind braucht eigene Pflege, manchmal hilft nur Herumprobieren und Austesten, was dem eigenen Kind gut tut. Als Heilpraktikerin weiß ich, das auch der Darm hier eine besondere Rolle spielt. Ein Ungleichgewicht der Darmflora verstärkt das krankhafte Hautbild. Die Haut ist oft ein Spiegel der Schleimhaut im Darm.

Doch auch die Psyche ist nicht zu verachten. Die Haut dient dem Schutz, der Abgrenzung von außen. Man weiß, das vor allem sehr sensible Kinder, die alle Reize von außen aufnehmen, sich nicht abgrenzen und schützen können eher zu Neurodermitis neigen. Die Haut ist oft der Spiegel der Seele.

Es gibt also viele Lösungsansätze, die deinem Kind helfen können, wenn es zu Neurodermitis neigt.

Suche dir kompetente Ärzte, die sich auf Neurodermitis spezialisiert haben. Wende dich an Heilpraktiker in deiner Nähe, die ganzheitlich dein Kind betreuen. Und werde vor allem Experte für dein Kind.

Nochmal zurück zum wunden Po

Kommen wir aber wieder zurück zu dem Po-Problem. Wie pflegst du nun den Windelbereich deines Babys.

Vorbeugend reicht Wasser und ggf. etwas Olivenöl zum Reinigen beim Windelwechseln. Feuchttücher sind praktisch, können aber bei empfindlichen Kindern stark reizen. Achte hier vor allem auf Tücher mit der Bezeichnung sensitive oder Öl-Tücher, dann ist die Gefahr etwas reduziert.

Kommt es zu einer Rötung beobachte diese gut. Wird sie nicht innerhalb weniger Tage besser oder kommen Pickelchen hinzu könnte es sich um eine Pilzinfektion handeln. Dann suche deinen Kinderarzt auf, der dir entsprechende Salben verschreibt.

Ansonsten gibt es ein paar schöne Möglichkeiten, ein gerötetes Gesäß zu heilen.

Frischluft – lasse dein Kind so oft wie möglich nackt strampeln. Das trocknet den Windelbereich aus und lässt die Entzündung leichter heilen.

Rotlicht – auch eine vorsichtige Rotlicht-Therapie kann helfen, aber Vorsicht, das Rotlicht wird heiß.

Muttermilch – Muttermilch ist durch die enthaltenen Abwehrstoffe ein wunderbares Allheilmittel, regelmäßig dünn aufgetragen kann es leichte Hautreizungen reduzieren.

Schwarzen Tee – Schwarztee gerbt und bei leichten Reizungen kann er helfen, diese zu lindern. Aber Vorsicht, auch der schwarze Tee kann selbst reizen. Also nicht zu oft anwenden.

Spezielle Heilsalben – hier gibt es Reichliche auf dem Markt. Ich arbeite gerne mit der Rosatum Heilsalbe von der Firma Wala. Diese dünn aufgetragen lässt Hautrötungen schnell verschwinden. Es gibt aber auch noch andere schöne Cremes und Salben. Auch eine Zinkpaste kann helfen, vor allem bei Durchfall, da es wie eine Schutzschicht auf der Haut wirkt. So kann Stuhl nicht direkt die Haut angreifen.

Heilwolle – Heilwolle ist gereinigte Schafwolle. Durch das enthaltene Lanolin hilft es wunderbar, wunde Pos ausheilen zu lassen. Dazu kannst du entweder nur ein wenig der Wolle zwischen die Pobacken legen, oder vorher dünn Creme auftragen und dann die Wolle einlegen. Bei jedem Windelwechsel erneuern und die alte Wolle verwerfen.

Bei Stillenden Nahrung überprüfen – eine stillende Mama darf mittlerweile eigentlich alles essen, was ihr beliebt. Aber es gibt immer wieder Kinder, die auf bestimmte Nahrungsmittel, die die Mama isst, mit wundem Po reagieren. Klassisch ist säurehaltiges Obst, aber manchmal muss man selbst austesten, was der Auslöser war.

Windelmarke wechseln – selten kann es auch mal an der Windel liegen. Früher war ein wunder Po sehr häufig, durch Stoffwindeln entstand schnell ein lange auf die Haut einwirkendes feuchtes Milieu. Durch die Einwegwindeln, aber auch die mittlerweile tollen Saugeinlagen bei Stoffwindeln ist das Problem oft deutlich reduziert. Trotzdem gibt es Kinder, die manche Windelmarken schlecht vertragen. Aber auch die Windelmarken selbst unterscheiden sich. Hier musst du vielleicht etwas ausprobieren und testen, welche dein Kind am besten verträgt.

Salbe selber machen?

Ja, das geht. Ganz leicht und schnell. Mit dieser kannst du wunde Pos behandeln, trockene Lippen pflegen, kleinere Kratzer und Schrammen versorgen. Aber auch im Winter die Haut im Gesicht vor dem Austrocknen schützen.

Was brauchst du?

Calendula-Öl, also Ringelblumenöl.

Das gibt es fertig in der Apotheke, im Internet oder im Biomarkt.

Du kannst es auch selbst machen, in dem du in ein gutes Öl wie Olive, Mandel oder ähnlichem Ringelblumenblüten einlegst. Als Kaltauszug lässt du das Öl mit den Blüten nur mit einem Zewa bedeckt 3-6 Wochen stehen. Alle Blütenköpfe müssen vom Öl bedeckt sein, sonst schimmelt es.

Als Warmauszug wärmst du das Öl mit den Blüten auf dem Herd im Wasserbad etwas auf. Läst es abkühlen und wiederholst das ganze noch 2-3 Mal.  Vorsicht, nicht zu heiß werden lassen, sonst gehen die Inhaltsstoffe verloren. Vorteil vom Warmauszug – es geht deutlich schneller und ist innerhalb eines Tages fertig.

Anschliessend muss das Öl durch einen Teefilter abgefiltert werden, damit alle Blütenreste entfernt sind. Eventuell nochmal wiederholen, damit keine Reste der Blüten drin bleiben, sonst kann das Öl kippen. Gut verschlossen kann es locker 6 Monate kühl und dunkel gelagert werden.

Bienenwachs

Es gibt Bienenwachsnuggets zu kaufen, das sind kleine Drops, die sich gut dosieren lassen. Alternativ kannst du deinen örtlichen Imker fragen, ob er Bienenwachs für dich zum Verkauf hat. Das Wachs ist fest und hält sich gut verpackt ewig. Vor Gebrauch musst du es nur vom Block abraspeln oder in kleine Stücke schneiden, damit es sich schnell im warmen Öl auflöst.

Marmeladenglas oder Salbentigel

Diese brauchst du zum Einen, um die Salbe herzustellen, zum Anderen, um diese danach sauber aufzubewahren. Ich verwende spezielle hitzebeständige Laborgläser, die leicht im Internet zu erwerben sind.

Heißes Wasser oder Alkohol

zum Desinfizieren deiner Materialien. Ich nehme dazu meist Wodka, es gibt aber auch höherprozentige Alkohole, die rein zum desinfizieren genutzt werden. Du kannst aber auch alles im heißen Wasser auskochen.

Topf mit Wasser

Für das Wasserbad. Profis stellen die Laborgläser direkt auf die Herdplatte und verwenden Laborthermometer, hier wird es nur schnell zu heiß, daher empfehle ich dir, deine Salbe im Wasserbad zu machen.

Plastiklöffel oder Glasstab

Zum Umrühren deiner Salbe.

Anleitung für deine selbstgemachte Ringelblumensalbe

Koche die Gläser aus oder desinfiziere alle Materialien, die du nutzt.

Messe 25 ml Calendula-Öl ab

Wiege ca. 2 g Bienenwachs-Raspel/Chips ab (ca. 10% vom Öl)
Stelle das Glas ins Wasserbad, bei mittlerer Hitze langsam erwärmen

Das Bienenwachs löst sich auf

Das Bienenwachs ist fast komplett aufgelöst. Nehme das Glas nun aus dem Wasser und trockne den Glasboden ab.

Giese das flüssige Öl in den Salbentigel

Lasse die Salbe komplett abkühlen, danach gut verschließen und beschriften.

Fertig. Bei sauberem Arbeiten mindestens 1 Jahr haltbar.

Viel Spaß. So einfach kannst du eine Heilsalbe selbst herstellen mit nur 2 Zusätzen darin.

Du kannst anstatt Ringelblume auch verschiedene andere Pflanzen verwenden. Tausche es einfach nach Belieben aus.

Z.B. Lavendel zum Haut beruhigen. Schafgarbe bei kleineren Verletzungen. Spitzwegerich als Insektenstichsalbe. Hier gibt es unendliche Möglichkeiten.

Gar nicht viel nötig.

Du siehst also, für die Haut deines Babys ist überhaupt nicht viel nötig. Man bekommt oft viele Produktproben geschenkt von verschiedensten Herstellern. Ganz ehrlich – bei uns landeten die irgendwann ungenutzt im Müll. Sie sind einfach absolut nicht nötig. Schon gar nicht mit Parfum und Mineralölen.

Hab viel Spaß bei der Pflege deines Babys.

Was hast du für Erfahrungen? Was nutzt du für die Pflege deines Babys?

Ich freue mich, von dir zu lesen.

Alles Liebe,

Deine Svenja, Kinderkrankenschwester, Osteopathin und Heilpraktikerin und 3-fache Mama

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Svenja Höse

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